Systemkategorie im BCD

BRIDGECLUB DIETZENBACH

Systemkategorien und Systembeschränkungen nach der TO 2008

Am Montag gilt in der A-Gruppe Kategorie C ohne Einschränkungen ( entspricht der früheren Kategorie B ) .

Wenn nichts anderes angekündigt wird, gilt ansonsten immer Kategorie C mit folgenden clubinternen Einschränkungen (entsprechend der früheren Kategorie C):

  1. Sperr-Eröffnungen auf 2er- oder höherer Stufe müssen mind.5 Figurenpunkte beinhalten.
  2. Eröffnungen mit 1 oder 2 in Oberfarbe müssen mind. eine 4er-Länge in der eröffneten Farbe beinhalten.
  3. Farbgegenreizungen auf 1er-Stufe gegen natürliche Farberöffnungen müssen mind. eine 4er-Länge in der gereizten Farbe beinhalten.
  4. Künstliche forcierende Eröffnungen dürfen in keiner Position geblufft werden.
  5. Alle natürlichen Eröffnungen mit 1SA oder 2SA müssen mit zumindest annähernd ausgeglichener Verteilung erfolgen; 5422, 6322, 4441, 5431 ist also erlaubt, wobei das Single aber eine Topfigur sein muss.

Bei Verstößen ist die Turnierleitung berechtigt, den Score zu korrigieren.
Gültig ab September 2008.

Konventionskarten

Aus der DBV-Turnierordnung

§ 14 (3) Bei allen Paar- oder Teamturnieren hat jedes Paar unaufgefordert vor Beginn der Reizung dem Gegner eine vollständig ausgefüllte Konventionskarte in doppelter Ausfertigung vorzulegen. Bei Turnieren nach § 2 Nr. 1 und 5 kann der Turnierveranstalter Ausnahmen von dieser Verpflichtung zulassen.

Bei Clubturnieren (= § 2 Nr. 1) kann auf die Vorlage von Konventionskarten verzichtet werden. Allerdings wird die Turnierleitung im BCD bei Missverständnissen in der Anwendung von künstlichen Reizungen grundsätzlich „falsche Auskunft“ annehmen, wenn keine Konventionskarte vorliegt bzw. eine vorliegende KK ungenügend ausgefüllt ist.

Wer schwachen SA (weniger als 15 FP) spielt, muss Konventionskarten vorlegen.

Gültig ab April 2013.

Der Vorstand